Archive for January, 2012

01 31st, 2012

Nur wenige können sich den Luxus von Business- und First Class leisten. Kann man beim privaten Urlaubsflug noch selbst die Entscheidung treffen, bestimmen bei Firmenflügen die Firmen-Richtlinien über einen Sitzplatz in der Edel- oder Holz-Klasse. Aufgrund der derben Unterschiede im Preis und des zur Zeit immensen Drucks die Unkosten zu senken, entscheiden sich heute viele Unternehmen für die günstigere Sitzklasse. Der Geldbeutel verhindert leider meistens die höhere Klasse, und man zieht Economy vor. Leider heißt das bei vor allem bei Langstreckenflügen, dass man unausgeschlafen und verspannt sein Ziel erreicht. Damit das nicht so endet, gibt es hier ein paar Hinweise:

Welchen Sitzplatz wählen?

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Image via Wikipedia

Der Platz direkt am Fenster hat den Genuss der fantastischen Fernsicht. Aber mehr Vorteile hat dieser Sitzplatz auch nicht. Nicht mehr Beinfreiheit und auf die Toilette gehen können, ohne die Nachbarn zu stören geht auch nicht. Diese Eigenschaften sind dem Sitz direkt am Gang vorbehalten und dieser ist so auch ganz deutlich die Präferenz. Der Sitz zwischen Fenster und Gang fühlt sich an wie eine Sardinenbüchse, darum lieber Finger weg vom Mittelplatz.

Viel Trinken?

Trinken Sie sehr viel. In der Maschine herrscht geringe Luftfeuchtigkeit, so dass andauerndes Trinken von großer Wichtigkeit ist. 1/4 Liter Mineralwasser pro Stunde Flugzeit trinken, beugt Kopfschmerzen vor.

Unser abschließender Rat: Einfach bei jedem Angebot mindestens 2 Getränke erfragen (und dabei einmal auf Alkohol verzichen) – das wird zwar nicht immer gern gesehen – ist aber sicher besser als Durst und Kopfschmerzen zu haben. Wir wünschen Ihnen einen guten Flug – Have a nice flight!

Flugzeug

Image by cmaderthaner via Flickr

 



Ein Traum auf den Malediven

Author: Desirée Gauck
01 24th, 2012

 

Rangali Hilton Panorama

Image by pyjama via Flickr

2 Atolle, die über einen ca. fünfhundert Meter langen Holzsteg zusammen geschlossen sind. Auffällig: Das Restaurant unter Wasser – Fische und Mantas ohne tauchen gehen zu müssen! Das gibt es auf den Malediven. Im Conrad Rangali Island Resort & SPA. Das Conrad Rangali Island Resort & SPA ist nur 97 km vom internationalen Flughafen Malé entfernt. Mit dem Wassertaxi erreicht man das Resort in angenehmen 35 Minuten.

Direkt von der Villa zum Tauchen

Lassen Sie sich den Reisetipp geben, in welchem Hotel Malediven und ihre Einwohner am besten genossen werden können! Das Conrad Rangali Island Resort & SPA ist auf der wunderschönen Doppelinsel Rangali und Rangali Finolhu im südlichen Ari Atoll situiert. Beide Inseln sind über einen 0,5 km langen Steg verbunden. Wer nicht zu Fuß gehen möchte, der bevorzugt einen der hellen Golf Carts oder der Dhoni. Auf der kleinen Insel Rangali sind nur Wasservillen, sowie das “öffentliche” SPA mit wunderschöner Aussicht auf die Lagune. Auf der größeren Insel Finolhu sind die Urlauber in Beach Villas oder SPA Water Villas komfortabel untergebracht. Hier befinden sich auch die meisten Restaurants, der Infinity Swimming Pool sowie ein Einkaufszentrum. Liebhaber des Schnorchelns finden vor dem großen Strand der Insel ein Unterwasserparadies mit einem belebten Riff vor. Das Riff ist nur sechzig Meter vom Sandstrand entfernt und leicht zu erreichen. Die Sub Aqua Tauchschule ist mit modernsten Tauchgeräten eingerichtet. Die Kurse umfassen PADI, CMAS sowie “Enriched Air” Tauchen.

Mit dem Mini U-Boot auf Tauchgang

Des Weiteren gibt es seit neuestem ein Mini-Tauchboot mit dem Unterwasserausflüge absolviert werden können.
Allen, die die Tierwelt sehen wollen ohne nass zu werden bietet sich das Unterwasserrestaurant an. Im Ithaa-Restaurant sitzt man in 12 m Tiefe in einer Glaskuppel und speist während man die vorbeischwimmenden Fische beobachten kann. Ein extravagantes Erlebnis!

Blue Surgeon Fish

Image by pyjama via Flickr

 



01 24th, 2012

Englisch wird überall auf der Welt gesprochen. In über 50 Ländern ist Englisch Amtssprache. Auch in Deutschland wird Englisch immer mehr zum Muss und das Lernen ist oft mühsam. Eine Alternative, die einem die Welt zeigen kann, wäre eine Englisch Sprachreise.

Natürlich sind gerade England und der Rest der britischen Inseln beliebte Ziele für Sprachschüler. Nicht nur liegt hier der Ursprung des Englischen, sondern bieten die Destinationen für Sprachreisen  auch vieles mehr als nur das Lernen. Die einzigartige Metropole London ist voller kultureller und architektonischer Highlights, während Irland

Broadway Tower, Cotswolds, England.

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Besucher mit seinem Charme und der Wertschätzung von Tradition und Geschichte verzaubert. Es gibt einige Städte in England die schon seit Jahrzehnten Sprachschüler aus dem Ausland empfangen und die Qualität der Sprachschulen ist unangefochten.

Englisch auf der anderen Seite des Atlantiks

Aber auch in Übersee kann man Englisch lernen. In den USA ist New York, die Stadt die niemals schläft, die erste Adresse. New York ist eine Stadt wie keine Zweite, die Vielfalt der Bevölkerung hat sich auch in der Sprache niedergeschlagen, was das Englisch Lernen hier noch viel aufregender macht.

Statue of Liberty National Monument, Ellis Isl...

Image via Wikipedia

Wer das Großstadtfeeling am Strand erleben möchte, ist in Miami oder Los Angeles genau richtig. Hier gibt es legendäre Strände, die jedes Jahr Millionen von Besuchern anlocken und auch Sprachreisenden das Lernen versüßen.

Dort, wo alles auf dem Kopf steht

Wer gerne mal auf die untere Hälfte der Erdkugel möchte, kann eine Sprachreise nach Australien oder Neuseeland machen, um hier Englisch zu lernen. Die beiden Länder locken, trotz der weiten Reise, insbesondere mit der atemberaubenden Natur und Offenheit ihrer Einwohner viele Besucher an.

Die Metropolen Sydney und Melbourne sind Weltstädte, die ungeachtet ihrer Größe, zu den lebenswertesten Städten der Welt zählen. Eine Sprachreise auf Englisch ist also alles andere als Seminarräume und Vokabeln pauken, sondern sie bietet die Möglichkeit die Welt auf eine ganz andere Art und Weise kennenzulernen.



01 9th, 2012

Anhand des guten Wetters auf Mallorca, die unter anderem auch deswegen den Namen „Sonneninsel“ trägt, ist es nicht verwunderlich, dass jahrein, jahraus, mehrere Millionen Urlauber, wovon der Großteil aus deutschen Urlaubern besteht, zurück auf Mallorca kommen. Doch neben dem guten Klima und den vielen Sonnentagen, hat Mallorca noch viele andere Vorzüge.

Bademöglichkeiten auf Mallorca

Mallorca 2010

Image by Joel Greijer via Flickr

Zahlreiche Strände, viele von ihnen gut besucht und andere eher einsam, umrahmen die gesamte Insel. Würde man alle Strände zu einem großen Strand verbinden, so würde man einen ungefähr 50 Kilometer langen Sandstrand erhalten und das ist nicht übertrieben. Je nachdem welche Strände man besucht gibt es höhere und niedrigere Standards. Dort, wo natürlich viele Menschen sind, gibt es viel eher Liegeplätze und Sonnenschirme, sowie Restaurants und Waschräume. An den einsamen Stränden lassen sich solche Standards natürlich nicht finden, jedoch tut dies der Schönheit und der Attraktivität solcher Strände keinen Abbruch, denn an den einsamen Stränden kann man viel mehr die Ruhe genießen als an denen mit viel Betrieb.

Attraktionen auf Mallorca

Cala Morlanda, Porto Cristo, Mallorca, Spain

Image via Wikipedia

Wer gerne mehr über die Kultur und die Geschichte der Insel lernen möchte, der wird in dem umfassenden Angebot an Museen sicherlich fündig werden. Viele dürften erstaunt sein, wenn sie erfahren, dass einige Museen und Sehenswürdigkeiten kostenfrei sind. Obwohl die Haupteinnahmequelle auf Mallorca einzig und allein aus dem Tourismus stammt, gibt es tatsächlich noch Attraktionen, die den Urlaubern keinen müden Cent kosten. Umso erstaunlicher ist es, dass diese Museen nicht minder interessant und informativ sind als die kostenpflichtigen Alternativen. Das Museu d’História de Manacor (das Historische Museum aus Manacor) ist so ein kostenfreies Museum, in dem man viel über die Entwicklung der Insel lernen kann. Auch das Militärmuseum nahe bei Palma ist kostenlos und verfügt über verschiedene informative Medien, wie zum Beispiel Ausstellungsstücke, Fotos und Videos.

Aktiv werden auf Mallorca

Die Möglichkeiten auf der Insel Sport zu treiben sind so vielfältig, dass sich für jeden etwas finden sollte. Kinder, die nicht nur an Stränden oder in Schwimmhallen baden möchten, können sich in einigen Wasserparks, wie dem Western Park, nach Herzenslust austoben und rutschen! Wer sich lieber außerhalb des Wassers sportlich vergnügen möchte, kann die zahlreichen Radwege erkunden oder ein paar Wanderwege ausprobieren, die hin und wieder auch durch Berg und Tal gehen können.



Der Urlaub ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens. Das ganze Jahr arbeitet man darauf hin, zu einer bestimmten Zeit meist ein fernes Land zu bereisen. Nur warum fahren so viele Deutsche ins Ausland? Es ist einfach die andere Kultur und Lebensweise der Menschen vor Ort. Natürlich spielt das Wetter auch eine wichtige Rolle. Viele Menschen haben Favoriten bei der Wahl des Reiselandes. Meist werden einfach nur die Regionen im jeweiligen Land gewechselt.

Courtyard of the Royal Palace of Madrid, Spain

Madrid Königspalast - Image via Wikipedia

Spanien ist ein ideales Beispiel für ein Reiseziel, welches so viele verschiedene Eindrücke vermitteln kann. Denn Spanien ist nicht gleich Spanien. Zum einen das Festland mit den Großstädten Barcelona und Madrid. Aber auch die Balearen oder kanarischen Inseln sich beliebte Ziele für Millionen Urlauber. Ist man dann vor Ort ist das einzige was nicht immer optimal ist die Sprache.

Sprachreise direkt vor Ort

Wer nun seinen Urlaub mit etwas sinnvollem verbinden möchte, der besucht in diesem also einen Sprachkurs. Nur meist ist es schwierig eine geeignete Sprachschule zu finden, welche wirklich eine Garantie für gute Qualität des Lernens bietet. Nun kann man also alles auf eigene Faust buchen und eventuell einen Reinfall riskieren oder man sucht sich von vornherein einen guten Anbieter für Sprachreisen.

Diese bieten komplette Pakete an, in denen Unterkunft und Sprachkurse aus langjähriger Erfahrung perfekt organisiert sind. Denn nirgends lernt man eine Sprache so gut wie im jeweiligen Land. Denn man ist quasi gezwungen die Sprache auch außerhalb der Sprachschule zu sprechen. Anders als in Sprachkursen in der Heimat. Und Erfahrungen bestätigen es immer wieder: Perfektes lernen geht halt immer doch am besten vor Ort, mit dem Vorteil im selben Atemzug die Menschen kennenzulernen.